Binder Grösswang

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05.06.2018

BINDER GRÖSSWANG beriet Veolia bei der Gründung eines Joint Ventures mit Saubermacher

Binder Grösswang beriet die französische Veolia Environment S.A. (Paris) beim Einstieg in ein Joint Venture mit der Saubermacher Dienstleistungs-AG (Graz).

Das Joint Venture „pink robin" bietet professionelle Müllentsorgung für Unternehmer (www.wastebox.biz) und Verbraucher (www.wastebox.at) in Österreich an. Dabei kommt eine neuartige App zum Einsatz, die Kunden und Lieferanten miteinander verbindet.

„Die Transaktion war äußerst anspruchsvoll, galt es doch die gemeinsame weltweite Partnerschaft der beiden Player auf rechtliche Beine zu stellen“, so Lead Partner Andreas Hable.

Während auf der obersten Holding-Ebene eine Joint Venture Struktur mit Sitz in Österreich mit einem Minderheitsanteil von Veolia gewählt wurde, werden in den einzelnen Ländern Franchise-Verträge mit lokalen Joint-Venture-Gesellschaften abgeschlossen. Die lokalen Gesellschaften werden von Veolia kontrolliert. Die Transaktion wurde am 3.5.2018 unterzeichnet. Das Closing ist für Juni nach Freigabe durch die Kartellbehörden geplant. ​

Mit Veolia als starken europäischen Partner mit weltweiter Präsenz (175.000 Mitarbeiter, 25 Mrd. Euro Umsatz) wird das Geschäftsmodell, das durch Saubermacher in Österreich gestartet wurde, nun in einem ersten Schritt in Deutschland und danach in weiteren Ländern aufgerollt.

Das Team von Binder Grösswang stand unter der Leitung von Corporate-Partner Andreas Hable und Christian Zwick (letzterer Senior Associate). Auf Corporate Seite wirkten darüber hinaus Claudia Fochtmann (Senior Associate) sowie Daniel Schmidt (Associate) mit. Der Bereich IP wurde von Ivo Rungg (Partner) und Hellmuth Buchroitner (Counsel), Arbeitsrecht von Horst Lukanec (Partner) und Sabine Apfl-Trompeter (Senior Associate) abgedeckt. Regulatory berieten Johannes Barbist (Partner) und Regina Kröll (Associate).

Hogan Lovells beriet Veolia bei den Zusammenschlussanmeldungen.

Saubermacher wurde von CHSH unter der Leitung von Albert Birkner und Benedikt Spiegelfeld beraten.

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