Binder Grösswang

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04.06.2019

Binder Grösswang wechselt zu iManage Cloud und erhöht Datensicherheit für Mandanten

Bei Binder Grösswang sorgt iManage Cloud künftig für ein erhöhtes Maß an Sicherheit im Dokumenten- und E-Mail-Management der Kanzlei. Entscheidend ist, dass iManage mehrere Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union anbietet, so dass Binder Grösswang den Bestimmungen der DSGVO optimal nachkommen kann.

"Wir agieren in einem stark regulierten Markt für Mandanten mit höchsten Ansprüchen", sagt Michael Kutschera, Managing Partner von Binder Grösswang.

Darüber hinaus kommentiert Matteo Tassi, IT-Leiter von Binder Grösswang: "iManage Cloud erfüllt nicht nur unseren Wunsch, unsere Daten mit einem primären Rechenzentrum in Frankfurt und einem sekundären Standort in Magdeburg, Deutschland, bestmöglich zu verwalten, sondern es wird auch sichergestellt, dass die Kundendaten in jedem Fall innerhalb der EU bleiben und unsere Kunden wissen, dass ihre Daten ordnungsgemäß verarbeitet werden".

Binder Grösswang hatte sich seit langem auf einen lokalen Einsatz von iManage Work verlassen. Beim Wechsel in die Cloud ergeben sich aber klare Vorteile. iManage Cloud ermöglicht es Produktverbesserungen und Innovationen nutzen, sobald sie verfügbar sind und dadurch für noch mehr Datensicherheit für die Mandanten zu sorgen.

"Unsere Mandanten verlangen die strengsten und umfassendsten Sicherheitsplattformen, die es gibt", fügte Tassi hinzu. "iManage Cloud ist auf dem neuesten Stand der Technik mit hochsicheren ISO 27001 Rechenzentren. Die Menge an Ressourcen, die iManage für die Sicherung dieser Rechenzentren einsetzen kann, ist größer als das, was wir intern erreichen könnten."

Binder Grösswang arbeitet mit dem iManage-Partner Phoenix Business Solutions an der Migration zur iManage Cloud, die voraussichtlich im Sommer 2019 abgeschlossen sein wird.

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