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Coronavirus – Forschung

COVID-19 ist eine neuartige Krankheit. Dringende Finanzmittel sind daher erforderlich, um die Krankheit näher zu erforschen und Impfstoffe zu entwickeln.

Die Europäische Kommission hat hierfür im Rahmen des Programms „Horizont 2020“ Fördermittel iHv zunächst EUR 10 Mio, zwischenzeitig insgesamt EUR 47.5 Mio., bereitgestellt. Zudem finanziert die Europäische Kommission die Initiative Innovative Arzneimittel (IMI), eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der EU und der pharmazeutischen Industrie über ihren Verband EFPIA. Damit sollen zusätzlich bis zu EUR 90 Mio mobilisiert werden.

In Österreich läuft derzeit ein Emergency Call des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) spezifisch zum Coronavirus. Abgewickelt wird dieser Förderprogramm über die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Gefördert werden F&E-Einzelprojekte von österreichischen Unternehmen, die sich mit folgenden Themen rund um das Corona-Virus beschäftigen und rasch umsetzbar sind:

  • die Biologie des Virus und seine Übertragung;
  • Infektionsprävention und -kontrolle;
  • Forschung und Entwicklung von Medikamenten und anderen Therapieverfahren sowie die Entwicklung neuer diagnostischer Ansätze.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission, des BMDW und der FFG.

 

Hinweis: Dieser Newsletter stellt lediglich eine generelle Information und keineswegs eine Rechtsberatung von Binder Grösswang Rechtsanwälte GmbH dar. Der Newsletter kann eine individuelle Rechtsberatung nicht ersetzen. Binder Grösswang Rechtsanwälte GmbH übernimmt keine Haftung, gleich welcher Art, für Inhalt und Richtigkeit des Newsletters.



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