Bei sich schnell entwickelnden neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz, die verschiedene Herausforderungen in sich bergen und im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen umgesetzt werden müssen, ist ein fundiertes technisches Verständnis ebenso entscheidend wie rechtliche Expertise.
Nur durch die enge Verbindung von technologischem Know-how, juristischer Kompetenz und umfassendem Branchenverständnis lassen sich Chancen und Risiken realistisch einschätzen und rechtssichere, praxisorientierte Lösungen entwickeln. Die Einführung KI-basierter Geschäftsmodelle und die Nutzung von KI in Unternehmen bringen neben vielfältigen Chancen auch komplexe rechtliche Fragen des Datenschutzes, des Urheberrechts, der Haftung, des geistigen Eigentums und des Arbeitsrechts sowie die Anforderungen der EU-KI-Verordnung (AI Act) in den Fokus.
Um hier am Puls der Zeit zu bleiben, kooperieren wir seit 2024 eng mit dem Center for Artificial Intelligence and Machine Learning (CAIML) der TU Wien. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, rechtliche Fragestellungen rund um KI-Lösungen und KI-Technologien eng mit den aktuellen technischen Fortschritten zu verknüpfen und die Dynamik der KI-Forschung aus erster Hand zu verstehen und sich diesen Herausforderungen gemeinsam aus technischer und juristischer Perspektive zu widmen.
Parallel dazu haben wir mit der unternehmensweiten Einführung des KI-Tools „James“ unsere internen Arbeitsprozesse weiterentwickelt. Das System unterstützt bei Routineaufgaben, steigert die Effizienz und schafft Freiräume für das Wesentliche: die persönliche Betreuung unserer Mandanten und fundierte juristische Beratung.
Unser Ziel ist es, rechtliche Klarheit zu schaffen, damit Künstliche Intelligenz sicher, effizient und gewinnbringend eingesetzt werden kann – sowohl in bestehenden Strukturen als auch in innovativen, KI-basierten Geschäftsmodellen.
Unsere Schwerpunkte